Neue Experimente für die Spürnasenecke in der Kinder- und Jugendabteilung

Die "Spürnasenecke" bringt Kindern Spaß und Abwechslung im Krankenhausalltag. Sponsor W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH überbrachte den kleinen Spürnasen im Krankenhaus Schwarzach viele neue Aufgaben.

(30.08.2016, Schwarzach/Salzburg) - Bereits seit Anfang 2015 wird in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin des Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhauses in Schwarzach intensiv mit der Spürnasenecke, einem beliebten Forschungslabor für Kinder, gearbeitet. Während das Konzept vorwiegend in Salzburgs Kindergärten zum Einsatz kommt, integriert das Pongauer Spital dieses erfolgreich in die Betreuung seiner jungen Patienten. Am 29. August 2016 durften sich die Kinder über viele neue naturwissenschaftliche Experimente freuen, die vom Hauptsponsor der Spürnasenecke, der W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH, überreicht wurden. „Das Forschen und Experimentieren macht den Kindern sichtlich Spaß und bietet eine tolle Beschäftigung. Die Spürnasenecke unterstützt uns dabei, den Aufenthalt für die Kinder so angenehm wie möglich zu gestalten und umfassender auf ihre Bedürfnisse einzugehen“, freut sich Primar Josef Riedler, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin.

Viele neue und spannende Aufgaben gilt es nun für die kleinen Spürnasen im Krankenhaus Schwarzach zu lösen. Wie hoch ist ein Baum? Wie weit weg befindet sich eine Person? Diesen Fragen können die Kinder beispielsweise mit den neuen Experimenten „Höhenmesser“ und „Raumwunder“ nachgehen, die in der aktualisierten Ausgabe des Handbuches zur Spürnasenecke zusammen mit vielen weiteren naturwissenschaftlichen Experimenten Schritt für Schritt genau erklärt werden.

Sinnvolle Beschäftigung für die Kinder

Die Welt der Naturwissenschaft schon für die Kleinsten erlebbar machen steht im Fokus des Medizintechnikunternehmens W&H. „Je früher man sich für Technik begeistert, umso leichter kommt man in unserer hochtechnisierten Gesellschaft zurecht. Die Arbeit des Krankenhauses Schwarzach zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass die Spürnasenecke auch ein geeignetes Instrument ist, Kindern eine sinnvolle Beschäftigung während ihres Krankenhausaufenthaltes zu bieten und ihre Fähigkeiten und Interessen gezielt zu stärken“, so Daniela Malata, Mitglied der W&H Geschäftsleitung. Jährlich betreut das Krankenhaus Schwarzach in der Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin mehr als 4.500 stationäre Patienten und zählt rund 7.900 ambulante Patientenkontakte. „Das gemeinsame Experimentieren in der Gruppe unterstützt auch die soziale Entwicklung der Kinder und fördert ihre Kooperationsfähigkeit. Wir erhalten dabei wertvolle Hinweise über die Ressourcen und Bedürfnisse unserer Patienten“, erklärt Primar Josef Riedler.

Einmal pro Woche arbeitet Sozialpädagogin Daniela Huber mit den Kindern in der Spürnasenecke. Das Konzept kommt nicht nur bei Patienten im Kindergartenalter gut an, sondern wird auch von älteren Kindern und Jugendlichen intensiv genutzt – teilweise auch, um schulische Inhalte zu lernen. „Besonders große Freude macht es unseren jungen Forscherinnen und Forschern, wenn sie Versuche ganz selbstständig durchführen dürfen“, so die Sozialpädagogin.

„Kinder wollen die Welt entdecken“

Die Spürnasenecke liefert das ideale Konzept, Kindern auf spielerische Weise naturwissenschaftliche Sachverhalte zu vermitteln. Unter anderem setzt sich das Forschungslabor aus verschiedensten Forschungsutensilien aus den Themengebieten Biologie, Chemie, Physik, einem Handbuch mit zahlreichen Experimentieranleitungen sowie hochwertigen, kindgerechten Möbeln zusammen. Die konsequente Weiterentwicklung der Spürnasenecke ist den Initiatoren Bernadette Unger, Konrad Steiner und Gunther Seidl sowie dem Sponsor W&H ein besonderes Anliegen. „Kinder wollen die Welt entdecken. Mit einfachen Experimenten, die unter fachkundiger Anleitung gemeinsam mit den Kindern durchgeführt werden, spricht die Spürnasenecke alle Sinne an und sorgt für spielerisches Lernen. Unser Ziel ist es, das Forschungslabor immer wieder mit neuen spannenden Aufgaben zu erweitern“, so Konrad Steiner, BHS-Lehrer für Naturwissenschaften.

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