Besuchszeiten & Infos

Wie finden Sie uns

Sie erreichen uns über den Eingang C im ersten Stock.
Bei der Tür zur Intensivstation befindet sich eine Glocke mit integrierter Gegensprechanlage. Erwünscht ist ein Vorstellen mit Namen und Beziehungsverhältnis zum Patienten.
  

Von wem darf der Patient besucht werden

  • Besuch ist nur den engsten Angehörigen bzw. Bezugspersonen gestattet
  • Aus Rücksicht und zum Wohle des Patienten sind maximal zwei Besucher pro Patient zur selben Zeit erlaubt
  • Kinder ab 12 Jahren dürfen zu Besuch kommen, jedoch sollen sie gut aufgeklärt und vorbereitet sein
      

Auskünfte über den Patienten

Informationen über den Patienten erhalten nur die engsten Angehörigen. Es ist hiefür eine Kontaktperson zu bestimmen, welche die Auskünfte dann an die übrigen Bezugspersonen weiterleitet.

Auskünfte medizinischer Art dürfen nur Ärzte erteilen. Für persönliche Gespräche steht der Stationsarzt in der Regel zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr zur Verfügung. Telefonische Auskunft wird nur nach persönlichem Erstkontakt gegeben, wobei der stationsführende Oberarzt bis 15.00 Uhr erreichbar ist.

Stationsführender Oberarzt:
OA Dr. Hubert Artmann
Das Behandlungsteam ist bemüht, durch Offenheit für Gespräche den Angehörigen die schwierige Situation zu erleichtern.
  

Telefonnummern

+43 6415 7101 5111
+43 6415 7101 5112


Mit wachen Patienten kann zwischen 8.00 Uhr und 20.00 Uhr telefoniert werden.
   

Was ist von Besuchern zu beachten

  • Das Handy ist vor dem Betreten der Intensivstation auszuschalten (wegen Funktionsstörung der medizinischen Geräte)

  • Bei grippalem Infekt ist aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr der Intensivpatienten von einem Besuch abzuraten bzw. mit dem Pflegepersonal Rücksprache zu halten

  • Eine Händedesinfektion ist vor Betreten und Verlassen des Patientenzimmers bzw. nach dem Reinigen der Nase wegen der hohen Infektanfälligkeit von Intensivpatienten durchzuführen

  • Blumen dürfen aus hygienischen Gründen nicht mitgebracht werden, Getränke und Nahrungsmittel nur nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal

  • Auf den Schutz der Privat- und Intimsphäre von Mitpatienten wird unsererseits großer Wert gelegt
       

Tagesablauf und Besuchszeiten

Trotz intensivmedizinischer Behandlung und auch bei künstlichem Tiefschlaf des Patienten hält das Pflegeteam, soweit es möglich ist, den gewohnten Tages- und Nachtrhythmus ein. Am Vormittag werden Körperpflege, Verbandwechsel, fachärztliche Visiten und diverse Untersuchungen durchgeführt.

Drei- bis vierstündlich erfolgt ein Lagewechsel des Patienten, um ein Wundliegen zu verhindern. Wache Patienten werden in Absprache mit den behandelnden Ärzten mehrmals täglich mobilisiert. Mindestens einmal pro Tag führen Physiotherapeuten mit dem Patienten Bewegungsübungen durch.

Das erhöhte Ruhebedürfnis der Intensivpatienten und die aufwändigen Pflege- und Therapiemaßnahmen erlauben nur eingeschränkte Besuchszeiten. Sollte das Einhalten dieser Zeiten für Sie nicht möglich sein, halten Sie mit dem Pflegepersonal Rücksprache.

Nachmittags von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr 
Abends von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr
   

Angehörige sind für den Patienten wichtig

Es ist ein tiefer Einschnitt in das gewohnte Leben, wenn sich plötzlich eine nahe stehende Person auf der Intensivstation befindet. In dieser außergewöhnlichen Situation ist es besonders wichtig, dass der Kontakt zwischen Patient und Angehörigen erhalten bleibt.

Bezugspersonen können einen wesentlichen Beitrag zur Genesung leisten. Einerseits vermögen nur sie dem Pflegeteam wichtige Informationen über Bedürfnisse, Gewohnheiten und besondere Lebensumstände des Patienten zu geben, andererseits vermitteln sie ihm das Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit. Es wird nicht ausgeschlossen, dass ein Patient seine Umgebung wahrnimmt, auch wenn er keine Reaktion zeigt. Man soll daher mit dem Patienten ganz gewöhnlich sprechen, ihn berühren, ihm Geschichten und Ereignissen aus dem gewohnten Umfeld erzählen, auch wenn er keine Antwort gibt.

Persönliche Dinge
von zuhause wie Fotos, Musik und ähnliches sind dem Patienten Orientierungshilfe. Seine gewohnten Pflegeartikel wie Zahnbürste, Zahnpasta, Rasierutensilien, Parfum und dgl., sowie eventuelle Hilfsmittel wie Brillen oder Hörgeräte sollte er zur Verfügung haben.

Viele Menschen bemühen sich auf einer Intensivstation, die Gesundheit eines Patienten wiederherzustellen. Die Leistung, die der Patient dabei selbst erbringen muss, kann von seinen Angehörigen erheblich unterstützt werden.
   

Psychologischer Dienst und Krankenhausseelsorge

Sollten Patienten der Intensivstation und deren Angehörige in dieser schweren Zeit professionelle Hilfe benötigen, stehen der psychologische Dienst und die Krankenhausseelsorge zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme erfolgt über das Stationsteam.

PSYCHOLOGISCHER DIENST

KRANKENHAUSSEELSORGE

Das Team der Anästhesiologischen Intensivstation wünscht allen Patienten und Angehörigen in der Bewältigung ihrer Situation viel Mut und Geduld.

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